Einen fetten Text erstellen wir mit <b> und </b>, kursiven Text können wir mit <i> und </i> erstellen, unterstreichen können wir Texte mit <u> und </u>, was uns aber wenig bringt, da außer Links sowieso nichts unterstrichen werden soll.

Links erstellen wir übrigens mit dem Code <a href=”http://www.google.at” target=”_blank”> dann steht hier der anzuzeigende Text, und dann kommt wieder der schließende Tag </a> - so erstellen wir einen Google-Link. Target gibt übrigens an, wie die Seite zu öffnen ist: “_blank” gibt zB. an, dass die Seite in einem neuen Fenster geöffnet wird. Das ist vor allem bei externen Links zu empfehlen!Breaks können wir mit <br> erstellen.

Überschriften

können wir mit <h1> und </h1> bis zu <h7> und </h7> erstellen.

Um einen Text zentriert zu schreiben, können wir verschiedene Tags miteinander verknüpfen, hierfür den Tag align=”center” - also zB. <p align=”center”> zentrierter Text </p> oder <h3 align=”center”>.

Natürlich können wir auch Farben in HTML verwenden, und zwar mit dem Code <span style=”color:#f00″>roter Text</span>.

Wir können auch Bilder einfügen: Dazu geben wir <img src=”../Fotos/Informatik.jpg” alt=”Ein Bild aus Informatik”/> ein. Unter img scr=”…” geben wir den Standort des Bildes ein, und unter “alt=…” geben wir eine Beschreibung für das Bild ein. Auch wenn die Beschreibung im Endeffekt nicht angezeigt wird, sollte dennoch immer eingegeben werden: Dadurch wird eure Seite Behindertengerecht - also auch Blinde können erfahren, was für Bildmaterial sich auf eurer Seite befindet, und was noch viel Wichtiger ist: Für den Fall, dass die Angegebene Adresse falsch ist, das Bild nicht verfügbar ist oder die Seite (zB. bei einer schlechten Internetverbindung) extrem lange zum Laden braucht, kann sich der Besucher dennoch ein “Bild vom Bilde” machen. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, Länge, Breite, Rahmen, etc. festzulegen. Davon rate ich aber ab: Bilder sollten nie, nie, nie vergrößert oder verkleinert werden: 1. benötigen Browser zum Laden extrem lange und 2. wird das Bild verzerrt & die Proportionen stimmen nicht (auch beim Verkleinern!). Daher immer die Bilder in einem Grafikprogramm verkleinern.

Um Bilder dem Betrachter dennoch in hoher Auflösung präsentieren zu können, bieten sich Thumbnails an. Thumbnails sind Miniatur-Vorschaubildern mit einer Breite von ca. 180 Pixel. Wenn man auf dieses Thumbnail dann klickt, wird man zum selben Bild - allerdings diesmal in Voller Auflösung (technisch gesehen sind es also zwei Bilder) weitergeleitet. Meist öffnet sich das Bild dann als Pop-up.

Eine andere Möglichkeit bietet Zoomify: Zoomify kann man sich hier gratis runterladen, es ist allerdings auch in der neuen Photoshop-Version CS 3 integriert (Datei->Export->Zoomify). Zoomify basiert auf Flash und unterteilt ein hochauflösendes Foto in viele Bilder mit verschiedenen Ausschnitten und Auflösungen. Mit der Navigation kann sich der Betrachter das Bild so nahe wie er möchte heranzoomen, und es wird nur der ausgewählte Bereich in voller Auflösung gezeigt und vom Server geholt - der Rest bleibt unverschont. Hier ein Beispiel, wie Zoomify aussieht! In diesem Beispiel wurden übrigens 65 einzelne Bilddateien (in diesem Ordner) erstellt.

Das ist ein kleiner Überblick der HTML-Tags, wer aber zu faul ist, auf diesem Weg seine Websites zu gestalten, der sollte auf jeden Fall zu CSS greifen - einfacher, kompakter, übersichtlicher, professioneller und vor allem um einiges flexibler! Dazu aber ein anderes Mal!